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Tipps für die Vorbereitung
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Um unangenehme Erfahrungen bei einer langen Tour zu vermeiden, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden:
1. Das Team
Wenn Ihr nicht alleine fahrt, dann solltet Ihr Euch vor der Planung der Tour zusammensetzen und ausführlich die Erwartungen und Vorlieben jedes Teilnehmers besprechen. Stimmen sie nicht im Wesentlichen überein, vergesst den gemeinsamen Trip! Ein paar Dinge, die Ihr klären solltet:
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Luxusherberge oder günstiges (aber sauberes) Motel? |
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Jeder im Einzelzimmer oder (um Geld zu sparen) auch im Doppelzimmer? |
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Essen im 3-Sterne Restaurant oder günstig (und authentisch) im Diner? |
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Aufstehen morgens um 7 oder um 11 Uhr? |
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Abends High Life oder früh ins Bett? |
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Kultur, Land und Leute erleben oder nur einfach nur Motorradfahren? |
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Sportlich fahren oder langsam touren? |
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Wollt Ihr zu dritt losfahren, ist es besonders wichtig, dass Ihr ein echtes Team seit. Außerdem: Jeder sollte jederzeit in der Lage sein, notfalls auch alleine weiterzufahren und trotzdem seinen Spaß zu haben. Bei Fremden hilft u. U. nur eine minutiösen Planung der Route mit Reservierung der Hotels und einer klaren Regel, wer den Trupp anführt.
2. Das Geld
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Kreditkarten (Mastercard und Visa) werden heute praktisch in jedem Reiseland akzeptiert. In den USA kann man fast alles mit den Karten bezahlen. |
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Bargeld solltet Ihr in kleinen Scheinen dabei haben, 300 Dollar reichen, den Rest könnt Ihr aus Automaten ziehen. |
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Traveller-Schecks sind besonders sicher: Trennt Ihr sie von dem grünen Versicherungsblatt, ist ein Verlust nicht tragisch. Ihr bekommt in kürzester Zeit Ersatz (angeblich notfalls mit einem Hubschrauber eingeflogen). |
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Brustbeutel oder Geldgürtel verwenden, Karten, Geld usw. unterschiedlich aufbewahren. |
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3. Kleidung/Werkzeug usw.
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Rechnet mit jedem Wetter, d.h. habt z.B. technische Unterwäsche und wasserfeste Kleidung dabei. |
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Keine alten Klamotten vor der Tour wegwerfen, lieber mitnehmen und nach dem Tragen entsorgen. |
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Packt die Taschen vorher zur Probe und denkt besonders an die Gepäckrolle: Sitzt sie im Rücken, entscheidet die Packweise zwischen einer angenehmen Fahrt und Rückenschmerzen. |
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Wollt Ihr Eure Böcke unbeaufsichtigt lassen, sollten die Taschen abschließbar oder leicht transportabel sein. Sonst habt ihr wahrscheinlich keine Ruhe oder erlebt eine böse Überraschung. Praktisch ist ein Magnet-Tankrucksack, den man als normalen Rucksack verwenden kann. |
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Viele Dinge kann man günstiger in den USA kaufen, warum diese von hier mitschleppen? |
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In den größeren Orten gibt es Waschsalons: Eine tolle Möglichkeit, Leute kennenzulernen. |
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Nehmt das wichtigste Werkzeug (u. a. gutes Multitool) mit, außerdem Reifenpilot, Kabelbinder, Isolierband, Bowdenzug-Reparaturset, usw. |
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Nützlich kann auch ein Schlauch zum Benzinabpumpen sein (nicht zum klauen, sondern zum teilen ;-) Ich nehme auf jede Tour einen 2-Liter Reservekanister mit. |
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Sehr wichtig: Kleiner Verbandskasten. |
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Nützlich: Kleines Fernglas, Kompass, Taschenlampe, Rei in der Tube |
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Adapter für die Steckdosen. Den bekommt man in den USA in kaum einem Elektro-Geschäft. |
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Wichtig:
Rechtzeitig online das Visum für die USA beantragen. Hier der Link: ESTA
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